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Wer wir sind

Gitta Walchner (Dipl.Kauffrau, Unternehmensberaterin):
  • „Ich engagiere mich für die GWÖ, weil die Ausrichtung der Unternehmen an der Gewinnmaximierung die Gesellschaft in die Irre führt und unser Sozialkapital zerstört. Miteinander macht mehr Spaß, bringt die besseren Ideen hervor und sollte auch als Beitrag zum Gemeinwohl an oberster Stelle stehen.  GWÖ-Engagement: Auditorin, Referentin, Koordinatorin der Regionalgruppe Freiburg.

Johannes Dolderer (Student für Wirtschaft, Geographie und Politik auf Lehramt) :

  • „Ich engagiere mich für die GWÖ, weil ich unser derzeitiges Wirtschaftssystem weder für menschenfreundlich noch für ökologisch zukunftsfähig halte. Die Kritik am Bestehenden hat für mich aber nur Wert und Berechtigung wenn man sich auch für wirkliche Alternativen einsetzt! Die GWÖ ist für mich eine solche ganzheitliche Alternative: sie würde vielen der heutigen Probleme schon in ihrer Entstehung vorbeugen.“ GWÖ-Engagement: Referent, Jugendbildung, Öffentlichkeitsarbeit.

Arnold Löffler:

  • „Ich engagiere mich für die GWÖ, weil ich vom Grundgedanken der GWÖ überzeugt bin. Nach dem Scheitern von Sozialismus (alle sind gleich) und Kapitalismus (Wettbewerb ist alles), ist ein ausgewogenes Verhältnis gefragt. Hier erfolgt eine transparente Gegenüberstellung meiner Handlungen, ob sie mehr den eigenen Vorteilen oder dem Nutzen für das Gemeinwohl dienen.“

Mona Haas:

  • „Ich engagiere mich für die GWÖ, weil soziale Gerechtigkeit im derzeitigen Wirtschafts-und Finanzsystem undenkbar ist. Wenn die Menschenrechte ernst genommen werden würden, wäre es nicht soweit gekommen. Ich setzte mich für soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte ein und finde dass die Gemeinwohlökonomie ein wichtiger Beitrag sein , ein Bewusstsein und ein Instrument zu etablieren, um uns einer besseren Welt anzunähern. Außerdem bin ich der Überzeugung, dass wir anfangen müssen neue Strukturen anzulegen, um eine positive Perspektive für unsere Zivilisation zu schaffen."
Marc Baco:
  • "Kooperation statt Konkurrenz ist für mich angesichts der Herausforderungen unserer Zeit der einzig gangbare Weg, um Natur, Umwelt und Menschheit wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen. Mit der Gemeinwohlökonomie-Bewegung gibt es endlich einen realistischen Weg, dies zu erreichen. Deshalb engagiere ich mich gern in der "Koalition der Willigen". Ich sehe mich als Vertreter des spirituellen Flügels innerhalb der GWÖ."
Nora Albrecht (Masterstudium zu Non-Profit and Public Management BWL): 
  • "Die Veränderung des Unternehmensleitsystems von einem rein auf finanzielle Kennzahlen ausgelegten System hin zu einem auf plurale bzw. multiple Kennzahlen zur Zielerreichung ausgerichtet System, steht für mich im Fokus der Gemeinwohlidee. Meines Erachtens können Ergebnisse nicht nur anhand von einer Kennzahl ausdrückt werden und vor allem nicht von finanziellen Kennzahlen. Die Gewinnerzielung als Unternehmensziel entspricht nach Aristoteles der Chrematistik und ist als eine widernatürliche Erwerbstätigkeit zu verstehen. Da das Geld, also auch die monetären Kennzahlen nur als eine Darstellung eines Mittels zum Zweck der Bedürfnisbefriedigung dienen, stellt dieses nicht die eigentliche Wesentlichkeit von unternehmerischen Tätigkeiten dar und schafft ein verzerrtes Anreizsystem. Hingegen dazu stellt die Gemeinwohlmatrix die Zielmessung in den Fokus, welche sich an sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit ausrichtet."
Stefan Sinn:
  • "Die Zukunft braucht einen Wandel, ein gerechtes Wirtschaftssystem, frei von Gier und mit einem Verständnis für globale Zusammenhänge.  Die GWÖ bietet das."
Und einige andere mehr.....

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Revision Differences

10. Oktober 2014 @ 0:59:03Current Revision
Content
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<strong>Gitta Walchner (GWÖ-Unternehmensberaterin, Vorträge, Bildungsarbeit, etc)</strong>  <strong>Gitta Walchner (Dipl.Kauffrau, Unternehmensberaterin):</strong>
<ul> <ul>
<li>„Ich engagiere mich für die GWÖ, weil die Ausrichtung der Unternehmen an der Gewinnmaximierung die Gesellschaft in die Irre führt und unser Sozialkapital zerstört. Miteinander macht mehr Spaß, bringt die besseren Ideen hervor und sollte auch als Beitrag zum Gemeinwohl an oberster Stelle stehen.</li>   <li style="text-align: justify">„Ich engagiere mich für die GWÖ, weil die Ausrichtung der Unternehmen an der Gewinnmaximierung die Gesellschaft in die Irre führt und unser Sozialkapital zerstört. Miteinander macht mehr Spaß, bringt die besseren Ideen hervor und sollte auch als Beitrag zum Gemeinwohl an oberster Stelle stehen.  GWÖ-Engagement: Auditorin, Referentin, Koordinatorin der Regionalgruppe Freiburg.</li>
</ul> </ul>
<strong>Johannes Dolderer: (Vorträge, Bildungsarbeit, Kundenwunsch- Zettel)</strong> <p style="text-align: justify"><strong>Johannes Dolderer (Student für Wirtschaft, Geographie und Politik auf Lehramt) :
  </strong>
  <ul style="text-align: justify">
   <li>„Ich engagiere mich für die GWÖ, weil ich unser derzeitiges Wirtschaftssystem weder für menschenfreundlich noch für ökologisch zukunftsfähig halte. Die Kritik am Bestehenden hat für mich aber nur Wert und Berechtigung wenn man sich auch für wirkliche Alternativen einsetzt! Die GWÖ ist für mich eine solche ganzheitliche Alternative: sie würde vielen der heutigen Probleme schon in ihrer Entstehung vorbeugen.“ GWÖ-Engagement: Referent, Jugendbildung, Öffentlichkeitsarbeit.</li>
  </ul>
  <p style="text-align: justify"><strong>Arnold Löffler:</strong></p>
  <ul style="text-align: justify">
   <li>„Ich engagiere mich für die GWÖ, weil ich vom Grundgedanken der GWÖ überzeugt bin. Nach dem Scheitern von Sozialismus (alle sind gleich) und Kapitalismus (Wettbewerb ist alles), ist ein ausgewogenes Verhältnis gefragt. Hier erfolgt eine transparente Gegenüberstellung meiner Handlungen, ob sie mehr den eigenen Vorteilen oder dem Nutzen für das Gemeinwohl dienen.“</li>
  </ul>
  <p style="text-align: justify"><strong>Mona Haas:</strong></p>
  <ul style="text-align: justify">
   <li>„Ich engagiere mich für die GWÖ, weil soziale Gerechtigkeit im derzeitigen Wirtschafts-und Finanzsystem undenkbar ist. Wenn die Menschenrechte ernst genommen werden würden, wäre es nicht soweit gekommen. Ich setzte mich für soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte ein und finde dass die Gemeinwohlökonomie ein wichtiger Beitrag sein , ein Bewusstsein und ein Instrument zu etablieren, um uns einer besseren Welt anzunähern. Außerdem bin ich der Überzeugung, dass wir anfangen müssen neue Strukturen anzulegen, um eine positive Perspektive für unsere Zivilisation zu schaffen."</li>
  </ul>
  <strong>Marc Baco:
  </strong>
<ul> <ul>
<li>„Ich engagiere mich für die GWÖ, weil ich unser derzeitiges Wirtschaftssystem weder für menschenfreundlich noch für ökologisch zukunftsfähig halte. Die Kritik am Bestehenden hat für mich aber nur Wert und Berechtigung wenn man sich auch für wirkliche Alternativen einsetzt! Die GWÖ ist für mich eine solche ganzheitliche Alternative: sie vielen der heutigen Probleme schon in ihrer Entstehung vorbeugen.“</li>  <li>"Kooperation statt Konkurrenz ist für mich angesichts der Herausforderungen unserer Zeit der einzig gangbare Weg, um Natur, Umwelt und Menschheit wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen. Mit der Gemeinwohlökonomie-Bewegung gibt es endlich einen realistischen Weg, dies zu erreichen. Deshalb engagiere ich mich gern in der "Koalition der Willigen". Ich sehe mich als Vertreter des spirituellen Flügels innerhalb der GWÖ."</li>
</ul> </ul>
<strong>Arnold Löffler: (Referent, GW-Bürger)</strong> <strong>Nora Albrecht (Masterstudium zu Non-Profit and Public Management BWL): </strong>
<ul> <ul>
<li>„Ich engagiere mich für die GWÖ, weil ich vom Grundgedanken der GWÖ überzeugt bin. Nach dem Scheitern von Sozialismus (alle sind gleich) und Kapitalismus (Wettbewerb ist alles), ist ein ausgewogenes Verhältnis gefragt. Hier erfolgt eine transparente Gegenüberstellung meiner Handlungen, ob sie mehr den eigenen Vorteilen oder dem Nutzen für das Gemeinwohl dienen.“</li>  <li>"Die Veränderung des Unternehmensleitsystems von einem rein auf finanzielle Kennzahlen ausgelegten System hin zu einem auf plurale bzw. multiple Kennzahlen zur Zielerreichung ausgerichtet System, steht für mich im Fokus der Gemeinwohlidee. Meines Erachtens können Ergebnisse nicht nur anhand von einer Kennzahl ausdrückt werden und vor allem nicht von finanziellen Kennzahlen. Die Gewinnerzielung als Unternehmensziel entspricht nach Aristoteles der Chrematistik und ist als eine widernatürliche Erwerbstätigkeit zu verstehen. Da das Geld, also auch die monetären Kennzahlen nur als eine Darstellung eines Mittels zum Zweck der Bedürfnisbefriedigung dienen, stellt dieses nicht die eigentliche Wesentlichkeit von unternehmerischen Tätigkeiten dar und schafft ein verzerrtes Anreizsystem. Hingegen dazu stellt die Gemeinwohlmatrix die Zielmessung in den Fokus, welche sich an sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit ausrichtet."</li>
</ul> </ul>
<strong>Mona Haas</strong> </div>
  <div class=""><strong>Stefan Sinn: </strong></div>
<ul> <ul>
<li>„Ich engagiere mich für die GWÖ, weil soziale Gerechtigkeit im derzeitigen Wirtschafts-und Finanzsystem undenkbar ist. Wenn die Menschenrechte ernst genommen werden würden, wäre es nicht soweit gekommen. Ich setzte mich für soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte ein und finde dass die Gemeinwohlökonomie ein wichtiger Beitrag sein , ein Bewusstsein und ein Instrument zu etablieren, um uns einer besseren Welt anzunähern. Außerdem bin ich der Überzeugung, dass wir anfangen müssen neue Strukturen anzulegen, um eine positive Perspektive für unsere Zivilisation zu schaffen."</li>  <li><span class="">"Die Zukunft braucht einen Wandel, ein gerechtes Wirtschaftssystem, frei von Gier und mit einem Verständnis für globale Zusammenhänge.  Die GWÖ bietet das."</span></li>
</ul> </ul>
<strong>Sudath Wickramaratne</strong>  
  <div class="column"></div>
  <div class="column" ><strong>Und einige andere mehr.....
<strong>Nils Arnold</strong>  </strong></div>
<strong>Gerd Salwey </strong>  
&nbsp;</div>  
</div> </div>
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